8156101 Schaltdecoder 4K II

69,95

Universell einsetzbarer 4-fach Schaltdecoder zum Steuern und Schalten handelsüblicher Motor- und Weichenantriebe: Reguläre Spulenweichenantriebe (2- und 3-Draht) mit Impulsschaltung oder auch echte Motorweichenantriebe. Vier geschützte Kontakteingänge erlauben das Schalten über manuelle Kontakte, z.B. aus einem Schaltpult bzw. Stellwerk oder Gleiskontakt, alternativ bis zu 8 Lichtfunktionen. Die Einstellung erfolgt über CV-Programmierung (sowie POM).

Vorrätig

Artikelnummer: 8156101 Kategorie:

Beschreibung

NEU: Jetzt mit größeren Schraubklemmen
4-fach Decoder zum Steuern und Schalten von Motoren- und Weichenantrieben jeder Art. Es können alle handelsüblichen Weichenantriebe geschaltet werden. 4 mechanisch geschützte zusätzliche Kontakteingänge erlauben das Schalten über manuelle Kontakte, z.B. aus einem Schaltpult bzw. Stellwerk.

Der DiMAX Schaltdecoder ist ein universell einsetzbarer Schaltdecoder, der bis zu vier Schaltausgänge per Digitalsignal und auf Wunsch auch kontaktabhängig schaltet, bzw. individuell positioniert.
Zum Beispiel digitalisieren Sie mit dem DiMAX Schaltdecoder einen Kranwagen und bewegen damit den Ausleger in der Horizontalen und Vertikalen und steuern Schaufel oder Seilwinde.
Die Einstellungen des Schaltdecoders erfolgen natürlich per CV-Programmierung und können in der Regel über jedes Digitalsystem durchgeführt werden. Zusätzlich unterstützt der DiMAX Schaltdecoder direkt das POM-Verfahren, das beliebte Programmieren auf dem Fahrgleis (Program on Main). Natürlich können auch reguläre Spulenweichenantriebe (2- und 3-Draht) mit Impulsschaltung oder auch echte Motorweichenantriebe realistisch geschaltet werden, oder bis zu 8 Lichtausgänge.
Als Besonderheit verfügt der Schaltdecoder über 4 programmierbare Schalteingänge, die per Kontaktauslösung die Schaltausgänge direkt schalten können. Diese sind geschützt durch das Gehäuse von innen per Lötanschluss erreichbar. Schalten Sie also eine Weiche oder eine beliebige andere Funktion über einen manuellen Taster in einem Gleisbildstellwerk oder durch das Überfahren eines Gleiskontaktes mit einer Lokomotive.

Anleitung:

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